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an ſein Leben treten würde. Ich will Ihnen nun das Kapital nicht in Gefahr bringen, welches Sie in dem Sklaven beſitzen, da ich weiß, daß Sie es nicht gut ent⸗ behren können, ich verlange aber die ſofortige Züchti⸗ gung des Mulatten und erſuche Sie, ihn zu dieſem Zweck herbei zu rufen.“
Randolph war ſichtbarlich durch die Worte ſeines vornehmen Nach ars, des Herrn Williams, ſehr unan⸗ genehm berührt, und für einige Augenblicke fehlte ihm die Antwort darauf, dann aber ſagte er mit erzwunge⸗ ner Ruhe:
„Die Sache iſt mir ebenſo unbekannt als leid, Herr
Viliums. und Sie dürfen ſich darauf verlaſſen, daß
ich ſie ſtreng unterſuchen und dem Manne die verdiente Strafe geben werde.“
„Es ſcheint, Herr, daß Sie die Ausſage meines Sohnes der des Mulatten unterordnen und nach dem Wort Ihres Sklaven einen Rechtsſpruch fällen wollen; Sie vergeſſen aber, daß Sie kein Richter ſind, und wiſſen vielleicht noch nicht, daß die Ausſage eines Far⸗ bigen einem Weißen gegenüber vollſtändig nichts iſt. Ich
erſuche Sie um kurze einfache Erklärung, ob Sie den
Mulatten augenblicklich ſtellen wollen, damit ihm mein
Neger Jack fünfzig Peitſchenhiebe gibt, oder ob ich die
Sache morgen früh dem Gericht überweiſen ſoll; geniren 6
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