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gen dieſer Art mit beſcheidener Dankbarkeit abge⸗ lehnt und ſo rührend und herzlich gebeten, ihn im Schvoße ſeiner Gemeinde als Vater und Freund fortwirken zu laſſen, daß man von allen derartigen Verſuchen, ihn für einen größeren und— herzlo⸗ ſeren Kreis zu gewinnen, abgeſtanden war. Dafür hingen die Herzen ſeiner Beichtkinder mit deſto feſteren und heiligeren Banden der Liebe an ihm, und dieſe Liebe würde ſich in der Bruſt der ein⸗ fachen Naturkinder, wenn er nicht dagegen gekämpft hätte, zu einer Art Vergötterung geſteigert haben. Seine wohlthuende Erſcheinung übte auf ſie einen milden aber ſtarken Zauber aus; ſie hielt jeden fanatiſchen Ausbruch liebender Verehrung zurück; wenn er aber langſamen und würdigen Schrittes durch das Dorf wandelte, deſſen blühender Wohl⸗ ſtand ſein Werk war, dann konnte ſein gerührtes Herz in den beſcheidenen Grüßen, in den ſtillen ehrerbietigen Blicken, in den herzlichen Worten, die an ihn gerichtet wurden, die entzückende Ueberzeu⸗ gung leſen, daß er nicht vergebens gelebt und gewirkt habe. Sie waren alle wie ſeine Kinder, die ihn ſo liebten; er hatte ſie faſt Alle durch die


