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lächeln, hervorgerufen von einem ſchönen, halb der Erinnerung halb der Gegenwart angehörigem, Ge⸗ fühle; er ſcherzt mit der Frau Pfarrerin und er⸗ innert ſie daran, wie er vor vierzig und ſo viel Jahren an einem ſchönen Sommerabend(es war der Abend ihres Hochzeittages) oben in Hochheim im Gebirg, wo die wolkenküſſende Tanne rauſcht in der Laube am Walde, durch deſſen Blätterdach der Vollmond ſein keuſches Silberlicht auf ſie warf, ſie zum erſtenmal inbrünſtig geküßt und ihr einen Wunſch ins Ohr geflüſtert, der ſo ſchön in Er⸗ füllung gegangen; und die Alte ſchmollt mit ihm über die frivolen Reden und nennt ihn einen ver⸗ liebten Schwätzer; aber ſie küßt ihn, ſelbſt von der ſchönen Erinnerung ſanft angeweht, auf die ge⸗ furchte Wange, über die das Traumbild genoſſener irdiſcher Seligkeit verklärend hingaukelt.— So leben⸗ dig ſtand die liebliche Idylle vor meiner Seele, in der eine ſehnſüchtige Trauer erwachte, daß ich das herzige alte Paar nicht gekannt, nicht an ihrer Seite geſeſſen, nicht ihren Geſchichten, Belehrungen und Ermahnun⸗ gen gelauſcht hatte.— Ich trat an die dritte Seite des Steines und las:„Der Staub dreier lieber


