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wie der Hexenborn und durch eine Waldecke von dieſem getrennt, war ein ſchöner Buchenhain, den man noch jetzt das Büchig nennen hört. Vor dieſem Haine befand ſich ein freier Platz, wo der Töpfer Reinhard gewöhnlich ſeine Kuh und Ziege weiden ließ, und den er ſein Ried nannte; mit welchem Rechte wurde nicht angegeben. Die⸗ ſer Platz war von Konrad zum Verſammlungs⸗ und Beluſtigungsort der Umwohner auserſehen, weil der Graf mit ſeiner ganzen Familie dicht da vorüber mußte. Dort ſtrömte denn nun auch die Menge zuſammen und Reinhard erfuhr bald, was hier vorgehen ſollte. Mit heimlichem In⸗ grimm wartete er des Vogts. Unterdeſſen ſpielten die Spielleute auf, es wurde Trank und Speiſe herbeigeſchafft, alles von Konrad geſchickt, der noch auf der Burg war, und das tanzende ſröb⸗ liche Volk ſang:
„liberall Jubelſchall Und der Verge Wiederhall
Sauſt und brauſt auf allen Wegen, Singt und klingt auf allen Stegen, Groß und klein Stimmt mit ein;
Alle wollen fröhlich ſein.


