ſie auffordert, in die Caſernen zu gehen. Subordi⸗ nation! welch lächerliches Wort für die freien Män⸗ ner von England, die den Corporal hinauswerfen mit der Patrouille und in ſeligem Taumel Brüderſchaft trinken mit dem Offizier, der mit der Wache kommt und die braven Burſche endlich unter Schmeichelwor⸗ ten zur Caſerne abführt, vor der ſie morgen zur ſel⸗ ben Stunde, mit Sack und Pack und noch einigen ſchweren Musketen beladen, und wenn es Reiter wa⸗ ren, geſattelt und gepackt, wie ihre Pferde, mit Sä⸗ bel, Carabiner und Piſtolen auf und ab ſchreiten, in tiefe Betrachtungen verſunken über den Wechſel der Dinge und die Veränderlichkeit im menſchlichen Leben. Unterdeſſen ſitzen in den obern Zimmern der Schenke, die Hände in den Taſchen, mit weit von ſich geſtreck⸗ ten Beinen, in eine undurchdringliche Dampfwolke ge⸗ hüllt, die Stewards und Steuerleute von den Kauf⸗ fahrern, Proviantmeiſter und Hochbootsleute von den Kriegsſchiffen in ſtrenger Abſonderung von den Land⸗ truppen, über die ſich alles, was Seemann heißt, hoch erhaben fühlt. Erſt wenn die untern Räume von den Soldaten geſäubert ſind, miſchen ſie ſich unter die ehrbaren Landleute und Bürger, die, von Geſchäf⸗ ten über Land heimkehrend, noch einen Trunk in der Heideſchenke thun, ehe ſie den ſpäten Gang über das Moor nach der Stadt zu wagen; auch ſchlägt die Hoffnung, Reiſegefährten in der Schenke zu finden, nie fehl. Die Angelegenheiten des Landes, des Par⸗ laments, die Maßregeln der Miniſter werden beſpro⸗ chen und getadelt, während alle Andern die Verthei⸗ diger der hölzernen Wälle auf jede Weiſe zu ehren bemüht ſind und ſo wenig die oft etwas derbe Gut⸗ müthigkeit derſelben, als die Grandezza übel nehmen, mit der jeder britiſche Seemann mehr oder minder zu
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