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verzerrt, ſich angrinſtten. Es waren die unglücklichen Einwohner von Dunmoore und anderer benachbarten Ortſchaften. Sie flüſterten ſich mancherlei unheimliche Dinge zu, indem ſie ſich ſcheu nach allen Seiten um⸗ ſahen; ſie ſchienen ſich nicht allein vor den Die⸗ nern des Lords Kildare zu fürchten, die zuweilen das Volk fluchend und tobend bei Seite ſtießen; ſie ſprachen auch von Sir William O'Donnels Geiſt, der ſich gezeigt, ſo wie von einzelnen„guten Leu⸗ ten,“ die in der Nacht hohnlachend das Feuer geſchürt hätten.
Aus des Parkwärters Wohnung ſchimmerte ein trübes Licht, und Shaun Donnough marſchirte, eine Büchſe im Arm, vor derſelben auf und ab, und dro⸗ hete, Zeden, der zu nahe komme, oder irgend einen ungebührlichen Lärm mache, wodurch der Lord in ſei⸗ ner Ruhe geſtört werden könne, auf der Stelle zu erſchießen. Kein Menſch wagte ſich deshalb heran, und der dienſteifrige Wildhüter hatte daher Muße, ſeine Waidflaſche oft genug zum Munde zu führen, um ſie bald zu leeren und ſich ſelbſt zu füllen. Da⸗ durch in eine ſelige Vergeſſenheit gerathen, hatte er nicht bemerkt, wie eine kleine menſchliche Geſtalt, aus den ſchweren Morgennebeln ſich heraushüllend, vor⸗ ſichtig nach der Thüre des Parkhauſes ſchlich, bis ſie nur noch einen Schritt von ihm entfernt war. Ha⸗ ſtig fuhr er mit der Büchſe an das Kinn und kreiſchte mit heiſerer Stimme:„Wer da?“ Aber ſchon war der Andere bei ihm und ſagte mit ſpötti⸗ ſcher Lache:„Seht Ihr mich für einen Haſen an, Shaun? Dann müßte ich Euer Herz haben. Und ſelbſt dann bliebe mir vom eignen Blut genug, um, ohne das Euerige in Wallung und Euere Augen in Verlegenheit zu ſetzen, glücklich Eueres eigenen Hauſes


