Seapoys, von Batavia aus, gelandet way, die Garniſon daſelbſt zu bilden.
Da aufgefangene Briefe vom feindlichen General
Janſens nach Cheribon gebracht wurden, dis einen Entſchluß anzelgten, ſich noch in Samarang zu ſetzen, um die Dberherrſchaft der Inſel zu behaup⸗ ten, und der Prinz Prang Wedona von Wadura, der einen militaͤriſchen Rang in der franzoͤſiſchen Ar⸗ mee begleitete, ſchon mit 2000 Mann nicht undiseipli⸗ nirter Truppen zu ihm geſtoßen war, auch die aufge⸗ botene Mannſchaft des Sultans von Mataram taͤg⸗ lich erwartet wurde, ſo traf Sir Samuel Achmuty oder Auchmuty alle Anßtalten den Feind zu ſchlagen, und auch der Niſus verließ Cheribon.
Dieß war am 11. September. Er ankerte in der Rhede von Samarang, an der Nordkuͤſte von Java. Dieſe Stadt iſt groß, von vielen Weißen, Meſtizen, Chineſen und Eingebornen bewohnt und hat gute oͤf⸗ fentliche und Privatgebaͤnde, die ihr ein nettes Anſe⸗ ben geben.
Admiral Stophord und Sir Auchmuty ka⸗ men zu Samarang mit den Haupttheile des Gs⸗ ſchwaders an; allein die Sransportſchiffe kamen viel ppaͤter mit der Armee. Einige feindliche Kanonier⸗ boote wurden von den Boͤten des Geſchwaders bald senommen. Waͤhrend die engliſchen Landungstruppen, die ſich immer mehr verſtaͤrkten oder einfanden, zu Samarang Polo faßten, um den Feind, der Stand


