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metſcher und andere Perſonen, ſo daß unſere Anzabl ſich bis auf 70 Perſonen belief. 1 1
Am 4. Maͤrz erblickten wir die großen und kleinen Cocos⸗Inſeln, welche ihre Benennung von den vielen auf denſelben wachſenden Cocosbaͤumen haben. Sie ſind klein, moraſtig, unbewohnt und haben Man⸗ gel an Waſſer. Am sten landeten wir dicht bei Groß⸗ andaman, wo wir auf das gaſtfreundlichſte von den Capitainen Ram ſay und Stokoe aufgenommen wurden. Die Andaman⸗Inſeln ſind eine Fort⸗ ſetzung des Archigelagus, welcher vom Kap Ne⸗ grais bis zum Kap Atchien oder von 100 32“ bis zu 130 40! noͤrdl. Breite und von soo 6 bis zu 925 so“ oͤſl. Breite ſich erſtreckt. Die noͤrdlichſte Inſel ißt Großandaman, von etwa 140 Meilen Laͤnge, und 20 Meilen Breite. Ein kuͤrzlich entdeckter Seearm theilt ſie in zwei Haͤlften und eroͤffnet eine freie Durch⸗ fahrt in den Buſen von Bengalen. Die Englaͤn⸗ der gruͤndeten 1794 ihre erſte Niederlaſſung auf dem ſͤdlichen Ende. Die alten Schriftſteller kannten die Andamanen nicht genau. Ptolemaͤus begriff ſie mit den nicobariſchen und kleinern Inſeln un⸗ ter dem Namen der Gluͤcks⸗In ſeln und hielt ihre Bewohner fuͤr Menſchenfreſſer. Zu dieſer Vermuthung mag vielieicht die verſchiedene Geſtalt und Kleidung der armen, an den Ufern herumiprenden Wilden Ver⸗ anlaſſung gegeben haben⸗
Abends be ſabrn wir einiges urbar gemachtes Land:


