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bildend, zwiſchen welchen eine Menge Bote, zum Theil mit Europaͤern umherſchifften.
Am 19. ſahen wir Manere oder Batachina. am 20. Pulo Dubi und Stemo Sulla. Bisher hatten uns die Stroͤmungen gegen Weſt getrieben, am 21. jagten ſie uns Oſt⸗Sud⸗Dſt. Denn die Straße von Neu⸗Guinea und Aigen lag in Süd⸗ Oſt offen vor uns; und wahrſcheinlich hat das Waſſer zwiſchen Celebes und Gilolo ſeinen Einfiuß, zwiſchen Gilolo, Neu⸗Guinea und Aigen ſei⸗ nen Ausfluß. Dieſen nannten wir Pitts⸗Durch⸗ gang. Hier waren Walfiſche in großer Menge, welche unſerm Schiſſe ſehr nahe kamen. Am 22. ſahen wir Burro und Sulla Beſſe. Die hohe Inſel Burro erblickt man in einer Eutfernung von zwan⸗ zig Meilen; ihre ößliche Spitze liegt in 30 7“ ſüdl. Br. und 1260 38 oͤſtl. Laͤnte. Am 26. ſteuerten wir zwi⸗ ſchen den waldigen und gut angebauten St. Mat⸗ thaͤns und Tonchaͤilly⸗Inſeln weg. Die Ein⸗ gebornen, von welchen wir einige Kokos⸗Nuͤſſe er⸗ hielten, nannten zwei der letzteren Combado und Toueamboſo. Am 28. erblickten wir die Inſel Salaher; welche ſehr bevoͤlkert ünd gut angebaut zu ſeyn ſcheint, indem wir gute Haͤuſer und ſogar Vetzaͤunungen entdeckten. Am 29. ſahen, wir neben Celebes hohes Land; am 30. dte Tonny's⸗In⸗ ſeln oder Sarras, und die große Solombo; am 1. Juli die Juſel Luͤbeck; am 3. die Inſeln Cari⸗


