Teil eines Werkes 
3. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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den; noͤmlicht die Lennez ein der Eiche ähnliches Holz; ein gelbes; ein hartes ſchwarzes Holz und ein, der engliſchen Buche gleichendes Hol. Der Terpen⸗ tin, welcher von ſelbſt aus der Rinde der Tanne ſchwitzt, iſt eine milchweiße, harzige Feuchtigkeit, die im eigentlichen Holze nicht angetroffen wird. Es gibt er dieſen noch verſchſedene kleine Baͤume auf der Inſek, unter denen wir nur das Farrnkraut und die Fiſhamen bemerken wollen. Unter dem Untetholze traͤgt eine Pflanze eine Art Pfeffer. Ihre Blaͤtter ſind breit, und haben einen gewuͤrzartigen Geſchmack, welcher auf die Zunge faͤllt. Das Kern⸗Haus, wel⸗ ches den Samen enthaͤlt, ſchießt zwiſchen Blatt und Stengel hervor, iſt gewoͤhnlich 2— 3 Zell lang, und enthaͤlt viele kleine Koͤrner, welche getrocknet ihren Geſchmack verlieren. Wenn ſte nur etwas zeitig ſind, nerden ſie von den Papageien aufgefreſſen. Die neu⸗ ſeslaͤndiſche Flachspflanze woͤchst wild, und in großer Menge in vielen Gegenden der Inſel. Die Blaͤtter der volkommen ausgewachſenen Pflanze ſind 6— 8 Fuß langz ſede hat ſieben Blaͤtter. Aus ihrer Mitte treibt ein holziger Stengel hervor, welcher die Bluͤthen traͤgt⸗ Sie beſaamt ſich alle Jahte, und ihre junzen Blaͤtten ſtoßen die alten ab. Der Verſuch, nach europäiſcher Art Flachs und Hanf aus ihnen zu machen, mißlang. Der Erdwurm iſt dem Wachsthume dieſer Pfanze hindeplich. Die Kuͤßen der Inſel ſind reich an trefflichen Fi⸗