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nuß ihres Fleiſches ſehr wohlthaͤtig empfanden. Ein anderer unguͤnſtiger Umſtand war der, daß bis jetzt noch keines unſerer Garten⸗Gewaͤchſe fortkommen wollte. Doch fanden wir zu einigem Erſatze eine große Menge Kohlpalmen, deren Vertrefflichkeit be⸗ kannt genug iſt. Hinter dem Hügel, wo unſere Nie⸗ derlaſſung war, liegt ein Thal mit verſchiedenen, in dicken Gruppen neben einander ſtehenden Bananen oder Piſangs. Weil es vor allen Winden geſchuͤtzt war, ſo wurde heer ein Garten angelegt. Mancher unſerer Arbeitsleute wurde 4 bis s Tage blind, und zwar durch den weißen Saft eines Baumes, welcher ihnen in die Augen ſpritzte, und mehrere Tage ſehr ſharfe Augenſchmerzen verurſachte. Das beſte Mittel dagegen war Florentiniſches Del. Großen Schaden thaten uns jetzt die Ratten und Wuͤrmer; einige meiner Thiere, weiche ich mitge⸗ bracht hatte, gingen zu Grunde. Unſere Schweine mußten wir in eine Umzaͤunung ſperren, weil mehrere durch giftige Kraͤuter ihren Tod fanden. Das Futter, welches ſie bisher in dem Wald geſucht hatten, muß⸗ ten wir nun fuͤr ſie anſchaffen, doch ward ein Baum gefunden, welcher ſehr gutes Futter gab. Dieſer Baum wird so Fuß hoch; ſeine Zweige, welche viele Aehnlichkeit mit den Zweigen der Palimbaͤume haben, laſſen bei ihrem jaͤhrlichen Abfalle eine Narbe an dem Stamme zuruͤck. Dus Laub an den Zweigen, deren zwölf ſind, hat viele Aehnylichkeit mit dem Farrenkraut, wel⸗


