Teil eines Werkes 
5,3 (1832)
Entstehung
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277 gewiſſen Vorrechten zu bekleiden, die er bisher noch nicht gehabt, hauptſaͤchlich aber mit dem, daß er mit ſeinem Vater und Koͤnig eſſen durfte.

Dieſes Feſt wurde auf der Wieſe des Begraͤbniß⸗ platzes gegeben, und Cook konnte nicht die Erlaub⸗ niß, demſelben beizuwohnen, erhalten. Man gab ihm zu verſtehen, daß ſein Leben in Gefahr waͤre, wenn er dabei erſchiene, weil er, ſo wie alle ſeine Leute Taboo oder unheilig waͤren, und die Eingebornen eine ſolche Entweihung ihrer Geheimniſſe mit ſeinem Blute raͤchen koͤnnten. Ich allein, durfte als ein Suͤdſee⸗Inſulaner demſelben beiwohnen, und man trieb die Vorſicht ſo weit, daß man den neugie⸗ rigen Britten Aufſeher ſetzte, und den Fremden im

tamen Poulaho's verbieten ließ, nicht bei des Verſammlung zu erſcheinen.

Aber alles dieß war vergeblich und die Neugierde ſtieg mit den Schwierigkeiten, die man ihr in Weg legte. Capitain Cvok und einige Andere entwiſchten ihren Waͤchtern und liefen gerade nach der Wieſe hin⸗ Dieß war agllerdings eine große Verwegenheit; denn wer konnte ihnen buͤrgen, daß das Volk die Entwei⸗ hung ſeiner Geheimniſſe nicht raͤchen wuͤrde und woz⸗ uͤber konnte ſich nachher Cook beklagen, nachdem man ihn ſo nachdrucklich gewarnt und gebeten hatte? Er wegen zwei bis drei geſtohlner Thiere den Koͤnig im Angeſicht des ganzen Hofes gefangen genommen hatte? Doch lief Alles noch gluͤcklich ab. Die Ein⸗