Teil eines Werkes 
5,3 (1832)
Entstehung
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herbeigeeilt, an deren Ende eine Igmanwurzel befe⸗ ſtigt war. Aus dieſen Stangen und Igmanen wur⸗ den zwei Pyramiden errichtet, welche fuͤr die beiden Capitaine Cvok und Clerke beſtimmt waren, und gegen Mittag eroͤffnete man das Feſt mit einem Tanz, den die Inſulaner Mai nennen. Er beſtund in einer ſehr ſinnreichen und mannitzfaltigen Abwechslung von Schritten, Maͤrſchen, Schwenkungen, Deklamationen und Geſang. Die Anzahl der Muſiker belief ſich auf 70 und die der Taͤnzer auf 96. Dieſe letztern hielten ein leichtes ruderfoͤrmiges Stuͤck Holz in den Haͤnden, welches ſie nach dem Takte mit vieler Geſchicklichkeit drehten und wendeten, und die Inſtrumente beſtun⸗ den wie gewoͤhnlich aus hohlen Baumſtaͤmmen. Gleich nach geendigtem Tanze verſchwanden Mu⸗ ſiker und andere Inſulaner traten an ihre Stelle, an deren Spitze Fe nou war. Dieſer zweite Tanz beſtand nur aus einigen 20 Perſonen, weil vielleicht nicht mehrere im Stande waren, mitzutanzen; denn er uͤbertraf an Beſtimmtheit und Mannigfaltigkeit der Wendungen Alles, was wir bisher geſehen hatten. Der Sohn des Toobon fuͤhrte nun einen drtten Tanz auf; andere Eingeborne einen vierten, worauf das Tanzen unterbrochen wurde, bis zur Abenddaͤm⸗ merung. Mit der einbrechenden Nacht begannen die Taͤnze wieder und waren wenig von denen verſchieden, die wir bereits auf Hapaee geſehen hatten. Alles ging ohne die geringſte Unordnung vor ſich, ungeach⸗