Teil eines Werkes 
5,2 (1832)
Entstehung
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nen, nur zweirudrigen Bovt ans Land. Kein Menſch ließ ſich ſehen. Selbſt ein kleiner, von einer benach⸗ barten Inſel kommender⸗ Kahn von drei Maͤnnern be⸗ ſetzt, ſuchte auszuweichen. Aber als nun Kotzebue ſeinen Namen, den die Inſulaner bei ſeiner erſten An⸗ weſenheit kennen gelernt und in Totabn geradbrecht hatten, austief, berließen ſie ſich den lebhafteſten Ausbruchen der Frende, und ſchrien nach dem Lande zu hei Totabu! Totabu! Die Bewohner von Otdia, welche hinter Gebuſchen verſteckt lagen⸗ ſprangen hervor, und gaben durch Tanz und Geſans ihre Freude zu erkennen. Bis an die Huͤften im Waſ⸗ ſer gehend, kamen ſie auf das Boot zu, und vier In⸗ ſulaner trugen den Kotzebue unter lautem Jubelge⸗ ſchrei ans Land. Der Haͤuptling der Inſelgrurpe Otdia, Rarik, kam in vollem Laufe auf ihn zu und umarmte ihn mehrere Male. Auch Weiber und Kinder kamen jetzt zum Vorſchein. Auf einem freien von Brodfruchtbaͤumen umgebenen und beſchatteten Platze, vor welchem junge Mädchen beſchaͤftigt waren⸗ feine Mattèn auszubreiten, mußte Kotzebne ſch niederlaſſen, und wurde von Weibern mit Blumen bekräͤnzt. Pandanusſaft und konfektartiger Mogan wurde ihm gereicht. In Raril's Wohnung wurde ibm zu Ehren eine mimiſche Darſtellung, Sb genannt⸗ gegeben. Die Furcht war nun allenthalben verſchwun⸗ den; die Inſulaner machten auf dem Schiffe Beſuche⸗ und wurden wieder beſucht, und dabei wechſelſeitis