Teil eines Werkes 
5,2 (1832)
Entstehung
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finden wuͤrde. Kotzebue befahl ſogleich ſeinem

Schuſter, dleſem koͤniglichen Betuͤrfniß abzuhelfen..

Auch bei dieſem Beſuche ward wieder gegeſſen und geſchlafen.

Am Morgen des 24. Maͤrz ließ Kotzebue die Zelte auf der Venusſpitze abbrechen, die aſtrono⸗ miſchen Inſtrumente auf das Schifß bringen, und er ſelbſt vertieß ſeine Wohnung am Lande, um Nach⸗ mittags abzureiſen. Die Tahatter brachten noch Geſchenke an Lebensmitteln, ohne Gegengeſchenke an nehmen zu wollen, und begleiteten das Schiff auf ih⸗ ren Canots bis zur Muͤndung der Bai⸗

6) Bei Tagesanbruch des 23. Maͤrz ſah Kotze⸗ bue in Norden die Inſel Guagein, und im Nord⸗ weſten Ulietea, und am Abend hatte er bereits alle

Soeietaͤtsinſeln im Ruͤcken. Als er ſeinen Lauf nach Weſten fortſetzte, entdeckte er eine Gruppe niedriger, mit dickem Geſtraͤuch bedeckter Korallen⸗ inſeln, in der Ausdehnung von 3 Meilen Laͤnge, und 2 1/2 Meilen Breite. Kotzebue gab ihr den Namen des verdienſtvollen Seefahrers Bellings⸗ hauſen. Die haͤuſige Erſcheinung großer Schwaͤr⸗ me von Seevoͤgeln ließ zwar haͤufig auf die Naͤhe von noch unbekannten niedrigen Inſeln ſchließen, ohne je⸗ doch einige zu ſehen. Erſt am 2. April ſah man wie⸗ der Land. Kotzebue entdeckte eine kleine unbe⸗ wohnte Inſel von 440 32 39 ſüͤdlicher Breite und 165 6 oo Laͤnge, welcher er den Namen ſeines