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den er in ss* oa“ 10“ N. und 2470 10“ 00“ W. ſah, nannte er Pick Espenberg, nach dem Arzte ſei⸗ nes Schiffes.
Das nordweſtliche Sachalin hat unendliche Vonuͤge vor dem ſuͤsweſtlichen. Man ſieht zwiſchen den, bis zu ihren Spitzen mit dichteſten Waldungen bewachſenen Bergen mehtere Thaͤler, die, nach dem üppigen Graſe, mit welchem ſie bewachſen ſind, zu urthetlen, einer Kultur ſehr faͤhig ſind; die ufer wa⸗ ren ſchroff, an einigen Stellen ſah man ſie durch Nie⸗ derungen unterbrochen, an welchen dann auch gewoͤhn⸗ lich Wohnhaͤuſer ſtanden, oder doch andere Merkmale, deß in der Naͤbe Wohnungen ſeyn muͤſſen, a's Boot, Stangen zum Trocknen der Fiſche u. dgl. Man ſah Doͤrfer, auch ſogar ein bebautes Ackerfeld, deſſen Bearbeitung wohl von einer Nation zeigte, welche mehr Cultur hat, als die Ainos.
Bei Tages Anbruch, den 13. Auguſt, ſetzte Kru⸗ ſenſtern alle Segel bei, und ſteuerte zuerſt SO., um das Land, das er in dieſer Nichtung ſah, genau zu erkennen. Um s Uhr veraͤnderte er den Lauf zu SW. Jetzt ſah er die am vorigen Abend, wenn gleich in einiger Entfernung, erblickte Sandkuͤſte, und bald darauf auch ihre Fortſetzung, die immer weiter und weiter nach Weſten zu fortging. Um 41 Uhr ſah er von SWW. nach Weſten hohes, gebirgiges Land,
welches man bis dahin, des Alles umbhuͤllenden Nebels
wegen, nicht hatte ſeben koͤnnen. Dieß mubte die


