Teil eines Werkes 
5,1 (1832)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

U

19

tenant ſeines Schißes. Das Land zeigte noch meh⸗ rere Berge, allein der Nebel verweigerte und hinderte beſtaͤndig die Ausſicht. Ein Cap nannte der Capitain Cap de Lisle de la Croyere, nach dem Aſtrono⸗ men, welcher den Capitain Tſchirikoff auf ſeiner Reiſe nach Amerika begleitet hatte, und auf dieſer Erpeditivn geſtorben war. Ununterbrochener Nebel und ſtürmiſches Wetter dauerten vom zaſten bis 29ſten ununterbrochen fort, waͤhrend welcher Zeit man das Land ſehr ſelten und nie anders als auf einige Au⸗ genblicke gewahr werden konnte. Erſt am 29. begann die Witterung wieder guͤnſtig zu werden. Um 4 Uhr Nachmittags zeigte ſich ein hohes Land in NW., wel⸗ ches ſich wie eine Inſel in dieſem Sandmeere erhob. Tiefer im Lande war alles mit undurchdringlichen Waldungen bedeckt. um 8 Uhr ſah man eine Spitze, welche die Grenze der Sandkuͤſte zu ſeyn ſchien, und ward durch einen Huͤgel von runder Geſtalt aufal⸗ lender, der den Namen Döünnen⸗Spitze erhielt. Am 30. Juli Mittag ſah man MW. eine Reihe von fuͤnf wellenformtgen Hoͤgeln, die wie eine Kette von Inſeln in dieſer unabſehbaren Flaͤche gruppirt lagen. In den Gewaͤſſern der dortigen Region war eine ge⸗ fahrliche Untiefe. Ein nahes Cap nannte Kruſen⸗ ſtern daher das Cap der Untiefe. Es liegt im 62* 32* 30 N. und 2160 43 30 W. Das ſich zei⸗ gende Land war eine zum Sckel andauernde Sand⸗

käſte. Eine Landſpitze, die Kruſenſern an 2. Au⸗