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ſchwarjen Stlavin zur Geſelſchaft bedoͤrfe, ihn laͤchelnd
in ein Gezelt mit vielen halbnakten jungen Negerin⸗ nen. Nachdem der Britte die Caravanne verlaſſen batte, traf er nach Abenddaͤmmerung bei ſeinem Fahr⸗ zeuge in Montfalut wieder ein, ſchiffte weiter, und ritt nachher auf einem Eſel von Radamonut nach den Tempelruinen von Hermopolis. Vom Portieus ſieht man dort noch die Saͤulen von 23 Fuß Umkreis und 60 Fuß Hoͤhe ohne Dach. In der Kuͤhle des Abends ließ Carne ſich von hier nach den Ruinen des von Kaiſer Adrian oder Hadrian erbauten Antinve uͤber den Nil ſetzen. Die wenigen, von
dieſer Stadt noch vorhandenen Saͤulen ſind von Gra⸗
nit, ſchlanker Geſtalt, 40 Fuß hoch, mit Corinthiſchen Capitälern. Auf der fernern Waſſerfahrt landete un⸗ ſer Reiſende, um die einige Meilen entſernten Pyra⸗
miden von Saecara zu beſuchen. Die dortige große
Pyramide iſt ſchwerer zu erſteigen, als die von Gizeh.
In Cairo wohnte Carne bei ſeiner Ruͤckkehr bei Hrn. Aſſelin, welcher dem Vicomte Chateau- briand nach Aegypten begleitet hatte und ſeitdem dort geblieben war. Er war nicht ohne Kenntniß, aber ein Sonderling, der ſich europaͤiſch kleidete und einen langen Bart trug..
Des Vieloͤnigs angenehm gelegene Villa am Nil⸗ Ufer zu Shudra, und deren Garten im Geſchmacke der eurvpaͤiſchen mit einem ſchattigen Kivsk in der
Mitte, beſuchte Carne bei Gelegenheit eines Spa⸗
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