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lich, in unſerem Fahrzeuge zu, und wurden fuͤrchter⸗ lich von Moskiten und Sandfliegen geplagt.
Von Raſchid machten wir uns den 7. auf den Weg nach Alerandrien. Als wir durch die Wuͤſte reiſten, trafen wir die Veberreſte von 12, ans Ziegel⸗ ſteinen erbauten Saͤulen an, welche den Reiſenden zum Wegweiſer dienen ſollten. Der Weg, welchen wir nach der Seekuͤſte einſchlugen, war ſehr angenehm. Die Ausſicht, welche wir vor uns hatten, wurde bis⸗ weilen durch die große Menge verſtuͤmmelter Leich⸗ name und abßeriſſener einzelner Gebeine getruͤbt, die am Strande zerſtreut lagen und zum Beweiſe der haͤu⸗ figen Schiffbruͤche dienten, und die ihre Zerſtoͤrungen mit den Ungluͤcksfaͤllen vereinigt hatten, welche ſich bei Gelegenbeit der Reiſen durch die Wuͤſte zugs⸗ tragen.
Bei der Karawanſerai angelangt, mußten wir auf einem Floß fahren, weil der reißende Strom, welchen das Steigen des Nil verurſachte, die Schiff⸗ bruͤcke weggeriſſen hatte, welche der engliſche Ober⸗ befehlshaber hatte ſchlagen laſſen, um den Verkehr zwiſchen Alexandrien und Raſchid zu erleichtern. An dieſer Stelle hatten ſich die franzoſiſchen Truppen, nach der Uebergabe von Kairo, nach Frankreich ein⸗ geſchifſt. Als wir uns einſchifften, wurde der Strem durch das Waſſer des Sees Edko, der ſich in das


