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und rund waren, und beilaͤufig die Geſtalt eines Zuckerhutes hatten. Sie ſtanden Reihenweiſe uͤber einander, und die Seiten des Ganges waren voͤllig damit gefuͤllt. Die Bruchſtuͤcke von den Gefaͤßen, in welchen man ehemals die Mumien aufbewahrt hatte, lagen auf dem Gange in ſolcher Menge zerſtreut, daß ſie Schutthaufen bildeten, uͤber welche wir auf Haͤn⸗ den und Fuͤßen eine betraͤchtliche Strecke fortkriechen mußten. In mehreren, noch voͤllig ganzen Geſchirren fanden wir den Schnabel, die Knochen, ja ſelbſt ver⸗ ſchiedene Federn der Voͤgel noch ziemlich gut erhalten⸗ Die Binden zu ihrer Erhaltung waren mit der naͤm⸗ lichen Harz⸗Materie und der Zuſammenſetzung von Spezereien umgeben, welche man bei den menſchlichen Körpern brauchte. Der Ibis der Alten iſt der naͤm⸗ liche Vogel, von dem Bruee eine umſtaͤndliche Be⸗ ſchreibung geliefert hat, und der noch bis auf den heu⸗ tigen Tag von den Argbern Abouhannes genaunt wird. Waͤhrend unſers Aufenthaltes im Innern des Brunnen verurſachten die unreine Luft und die uͤbel⸗ riechenden Duͤnſte eine ſolche Beklemmung auf der Bruſt, daß wir nur mit Muͤhe einigen Athem holten. In den unterirdiſchen Gaͤngen herrſchte damals ein⸗ folche Hitze, daß die ganze Haut unſers Koͤrpers mit Schweiß bedeckt war. Fuͤr dieſe Beſchwerden genoſſen wir von der Mumien⸗Ebene, welche auf einem ziemlich erhoͤhten Felſenhuͤgel liegt, auf der eine ziemlich große Menge Brunnen ſich befindet, eine


