Teil eines Werkes 
3. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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kömmlinge und des Koͤnigs). Viele Glasgefaͤße mit Zucker wurden vor ihm zerbrochen, und der Inhalt auf dem Wege verſtreut. Derwiſche riefen ihm Heil zu, Taͤnzer und Ringer machten allerlei Gebehrden. Nichts war auffallender, als das bunte Gewuͤhl um den Koͤnig. Auch die Oberprieſter mit ihrer Geiſtlich⸗ keit erſchienen, und ſangen bei der Annaͤherung des Koͤnigs Pfalmen; nur die Juden uͤbertrafen ſie noch an Eifer, damit ſie mindeſtens nicht unbemerkt blie⸗ ben. Bei den Stadtmauern ſtieg das Gedraͤnge der Reiter und des Volkes auf das Hoͤchſte. In der Mitte dieſes Gewuͤhles ſah der Koͤnig immer auf eine von Schatir Ba ſchi getragene Uhr, damit er ja genal in der von den Sterndeutern vorgeſchriebenen Zeit zu den Thoren einioge.

XRIl. Endlich ward der Vertrag mit Rußland und Perſien geſchloſſen. J. Willock brachte dem Konige einen Brief vom Prinzen, und ich die Ge⸗ nehmigung. Ich reichte auch meinen Ruͤck⸗Berufungs⸗ Brief ein; der Koͤnig nahm ihn ſogleich aus meiner Hand, welches ein Zeichen beſonderer Gunſt war⸗ Nach verſchiedenen Fragen von Seite des Koͤnigs an J. Willock wurden wir mit dem gewoͤhnlichen Kopf⸗ nicken entlaſſen.

Der 6. Oktober as1s war der Tas meiner Abreiſe. Ich fühlte mich gerade, wie Tournefort auf ſeiner Rückreiſe nach Frankreich. Wiewohl noch im Perien Perſiens, war es mir doch, als ich kaum Tabrit