Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1830)
Entstehung
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Capondias jetzt iſt er nicht im Stande, das kleinſte Schiff einzunehmen. Fuͤnf Meilen gegen Suͤd von El Meden iſt Saleeto mit den Ruinen eines ſehr großen Kaſtells, welches an Umfange dem DTower zn London wenig nachgibt.

Slalia, ein weitlaͤuftiger umfang von Ruinen, liegt an der Graͤnze einer fruchtbaren Ebene, welche einige Meilen von Saleeto bis Sbeab ſich er⸗ ſtreckt. Außer den Ruinen ſieht man hier verſchiedene Ciſternen mit großen gepflaſterten Plaͤtzen uͤber denſel⸗ ben, um das Waſſer aufzufaſſen, welches ſe in der Regenzeit anfuͤllen ſollte.

Nicht weit von Ste⸗ah liegt Ca⸗pondia, ein niedriger Strich Landes, welches ſich weit in die See erſtreckt. Auf der Spitze deſſelben ſieht man die Ruinen einer von Juſtinian erbauten Stadt mit einerm hohen Wachtthurme. Noch zwei andere Thuͤrme ſind zwiſchen dieſem Brte und Sfax. Die zwei fla⸗ chen und aneinander ſtoßenden Inſeln QDuer⸗Ki⸗

neß liegen gegen Suͤdoſt von Ca⸗poudia, ungefaͤhr in einer Entſernung von fuͤnf Seemeilen; ſie ſind die Cereina oder Cereinitis der alten Geographie. Sfar, Afſax und El Sfakus, eine artige Stadt, 20 Meilen von Querkineß, iſt mit einer Mauer umgeben, und hat ſeinen Namen von der Menge Gurken(Fakouſe), welche in dieſer Gegend wachſen. Die Einwohner treiben Handel mit Del