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faltigkeit längs der Seekuͤſte liegen. Eine Kette von Anhöhen begraͤnzt ſie nach Suͤd und Südoſt, und ſchützt gegen die heißen und brennenden Winde, welche zuweilen auf dieſer Seite wehen. Ueberall erfriſchen und erquicken angenehme Quellen das Land. Der Alhena⸗Baum wird hier mit Vortheil gepflant. nter Jibbel⸗Diß oder dem Kap Jvy, fuͤnf⸗ zehn Meilen von Muſty⸗Gannim iſt die Muͤndung des Fluſſes Sheliff, des Chinalapp der alten Geographen. Als ich im Herbſte uͤber denſelben ging, war er beinahe von der Stoͤrke des Iſis, wenn er ſich mit dem Cherwell vereinigt hat. Der She⸗ liff iſt ſowohl der bekannteſte, als einer der breiteſten Flüſſe dieſes Koͤnigreiches. Seine Quellen, welche 70 Meilen gegen Suͤdoſt find, werden Sebbeine Ain Go Quellen) genannt. Ein wenig gegen Nord iſt der Nahar(der Fluß Waſſel) der erſte dem Sheliff zugehoͤrige Bach. In ſeinem Laufe gegen Nordoſt nimmt er den Midru auf, welcher ſeinen Namen von einem zerfallenen gaͤtuliſchen Dorfe fuͤhrt. Tu⸗ cereh, das Tigava der Alten, liegt an den weſt⸗ lichen Ufern des Midru. Der Shelißf bleibt im⸗ mer in derſelben Richtung, und verliert ſich in den See von Titterie, wird dann wieder ſtark, und läuft gegen die Kavelle vn Sidy ben Tyba, ein wenig unter der Stadt Medea. Von hier laͤuft er in einer Parallele mit der Seekuͤſte. Der ganze Lauf des Sheliff von Sebbeine Ain bis


