Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1831)
Entstehung
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Fontyn, wo auf 2 Stunden, gerade vor uns hin, die Gras Ebene endigte, und dagegen ein hohes und flaches Gebirg ſeinen Anfang nahm. Wir waren nun in Norden 11/4 Meile weiter auf 275 20 Br. 37* 32 1/2 L. Den eſten gingen wir bei einem hottentotti⸗ ſchen Kraal einen Hohlweg, kamen darauf in eine Ebene und lagerten uns den ꝛ8ſten fruͤhe wieder laͤngs des Loͤwenſiuſſes; Nord zum Oſten 4 Meilen⸗ 27* 46 Br. 370 35 Laͤnge.

Den z4ſten verlegten wir unſer Lager 4 Meile nordlich bis zur Peilhuͤhner-Fontyn. Ueber einen hier und dort mit ſchweren Klippen beſetzten Weg kamen wir zur Berg⸗Fontyn; Nord zum Oſten 11/2 M., 270 44 Br. 370 36 L. Den 2sſten reisten wir noch zwiſchen dem flachen Gebirge hin⸗ lagerten uns darauf am Draay⸗Fluſſe⸗ welchen wir nicht ausgetrocknet fanden. Er entſpringt bei der ſteilen Kluft, und ergießt ſich zur Regerzeit ſuͤd⸗ öſtlich in den großen Fluß. Laͤngs desſelben findet man ſchoͤne und dicke Rothholz⸗Baͤume und zwiſchen dem Gebirge gute Kornfelder. Wir waren nun Dſt zum Nord 114 M., 270 10 1/½ Br. 370 41 Laͤnge.

Den zuſten zogen wir zwiſchen dem Gebirge laͤngs des

Fluſſes durch ein ſchoͤnes Gras⸗Feld, und bezogen an dem langen Berge ein Lager, Nord⸗Dſ zu 11/2 M., 270 8 Br. 270 44 Laͤnge. Den. November mußten wir in verſchiedener Richtung den Weg nehmen, um durch einen ausge⸗