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habe dieſe nach Breſt gefuͤhrt, wo ſie das Direkto⸗
rium, nicht ſehr durch die Freundſchafts⸗Verſicherun⸗
gen K. Karls W. beruhiget, als Unterpfand zuruͤck behalten habe.
Dieſer traurige Zuſtand der Dinge, noch durch die von den Britten an der Kuͤſte umher geſtreu⸗ ten Journale beſtaͤtigt, ſchlug den Ober⸗General ſehr darnieder. Frankreich hatte Italien verloren; Corfu war unterlegen; deſſen Heere waren am Rheine, und an der Adda geſchlagen; kurz das Gluͤck war auf allen Punkten von ihm gewichen. Um
das Elend voll zu machen, erzeugte dieſes Mißgeſchick noch Uneinigkeit. Die Raͤthe griffen das Direktorium, und dieſes griff die Raͤthe an; Frankreich, von
Faktionen zerfleiſcht, war auf dem Punkte, eine Beute des Auslandes zu werden.
In dieſen dunklen Schleier gehuͤllt, zeigte ſich der politiſche Horizont dem Blicke des Ober⸗Generals in den erſten Tagen ſeiner Ruͤckkehr nach Kairv. Der Geiſt deſſelben war Muthmaſſungen aller Art Preis gegeben, als er Nachricht erhielt, Murad⸗ Bey ſey aus Ober⸗Aegypten mit einem betraͤcht⸗ lichen Korys herabgekommen, und habe ſich dem ſte⸗ ten Verfolgen der Franzoſen entzogen. Sogleich ſetzte er ſich in Marſch gegen ihn, erfaͤhrt aber an den Pyramiden— 22 Tage nach der Zuruͤckkunft der Armee aus Syrien— die Erſcheinung einer tuͤrkiſchen Flotte bei Alerandrien, welche ein


