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Kampf und Tod zu führen, zu dispenſiren, für den
Hornickel war durch und durch Ohr.
„Für den Fall“— ſtammelte er.
„Daß Ihr einen Erſatzmann ſtellt.“
„Einen Erſatzmann,“ rief Hornickel,„vielleicht daß ſich ein ſolcher gegen ein Stück Geld bei unſerer ſchwarzen Dienerſchaft auftreiben[äßt
„Nein ein ſolcher zieht nicht,“ ſprach Fidelis, „es muß ein Anverwandter, jemand aus Eurer Familie ſein.“
„Aber mein Himmel,“ ſchrack Hornickel von neuem zuſammen,„wo ſoll ich auf dieſer unwirthbaren In⸗ ſel, zwei tauſend Meilen von Kirchberg, einen Ver⸗
wandten herbekommen?“
Fidelis zuckte mit den Achſeln.
„Es iſt dieß die allereinzige Bedingung,“ ſprach er,„unter welcher die Tauharawier Euch freigeben.“
Hornickel befand ſich von neuem in Verzweiflung.
„Aber,“ frug er kläglich,„geſetzt, ich hätte meine ganze Vetterſchaft hier, wer würde für mich dieſen Liebesdienſt übernehmen und die Tauharawier in Kampf und Tod führen?“
„Sobald wir nur einen Erſatzmann, einiger⸗ maßen rüſtig und unternehmend, auffänden⸗ fuhr Fi⸗


