Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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thür ſtand und er über den Markt ging, ließ er ſich die paar Schritte nicht gereuen, ſondern trat zum Kellerpachter, drückte ihm verſtändnißinnig die Hand und ſagte:„Greifenhahn, was gemacht werden kann, wird gemacht, die Gänſebruſt war delikat, werde nicht ermangeln, bei Erzellenz davon Notiz zu neh⸗ men;“ oder er ſagte:„Der Schießhauswirth war auch bei mir, aber,'s wird nichts, der Mann iſt ja gar nicht eingerichtet. Ich finde ſein Verlangen ordent⸗ lich lächerlich.“

Wie Orgelton und Glockenklang tönte ſolche Rede in Greifenhahn's Ohre wieder.„Werdet Eure Sachen ſchon machen, Herr Strichelius,“ war ſeine ge⸗ wöhnliche Antwort, indem er ſich recht behaglich die Hände rieb.

Jetzt, nachdem mit einemmale, in einer Nacht, Herr Mirza ben Hafiz ſammt Hornickel'n und Stri⸗ chelium über alle Berge waren, erkannte Greifenhahn mit zu rechtfertigendem Ingrimme, daß ſein vergnüg⸗ liches Händereiben ganz vergeblich geweſen, daß er ſich dasſelbe vollkommen hätte erſparen können. Der Gedanke, daß er dem Barbier für nichts und wieder nichts wie ein Hamſter zugetragen, verſetzte ihn in Wuth. „Dieſer Strichelius,“ ſprach er zu ſich„iſt und