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als wenn ich gar nicht zugegen wäre. Da ſtand ich, und war ſchon im Begriff mich von meiner jugend⸗ lichen Heftigkeit hinreißen zu laſſen, als Herr Smith ſich wieder hereinbeugte mit den Worten:„Man hole ſich das Programm heute Nachmittag ſechs Uhr.“ — Wer war glücklicher als ich. Ich wollte meinem künftigen Schwiegervater die Hand küſſen, aber er liebte dergleichen Herzensergießungen nicht, nickte kurz mit dem Kopfe und war verſchwunden. Punkt ſechs Uhr Nachmittags hielt ich das merkwürdige Dokument, ſauber auf Pergament geſchrieben, in den Händen. Darauf ſtanden ſieben Arbeiten ver⸗ zeichnet, nicht Arbeiten des Herkules, ſondern Auf⸗ gaben, die meinen künftigen Schwiegervater gewiß in keinem unliebenswürdigen Lichte zeigen. Jetzt paſſe auf, Ehregott, und vernimm, was ich alles zu bewerkſtelligen habe, bevor ich um Jenny's Hand an⸗ halten darf.
„Erſtens muß ich auf ſieben der höchſten Berge der alten und neuen Welt ein Gebet zu Ehren des Höchſten verrichten, und zwar in Europa auf den Alpen und den Pyrenäen, in Afrika auf dem Atlas und dem Tafelberge, in Aſien auf dem Libanon und Himalaja und in Amerika auf den 1857. XVII. König v. Tauharawi. I. 8


