15
erſchienen zu ſein. Ich mußte die Sache wieder gut⸗ machen; und ließ mich nochmals melden. Als dem Alten mein Name genannt wurde, ließ er mir durch den Portier ſagen: Er wäre nicht zu Hauſe. Ich ließ ihm zurückſagen, ich wüßte recht gut, daß er zu Hauſe wäre, er ſolle mich alſo vorlaſſen. Er ließ mir wieder ſagen: Mich ſollte der Teufel holen, wenn ich den Worten eines alten Matroſen nicht glauben wolle. Ich ließ mich indeß nicht werſen. Der Portier mußte nochmals Rechtsumkehrt machen mit den Wor⸗ ten: Ich wolle nicht heiraten.“ Jetzt war der Alte zu Hauſe und ich kam vor. Sein Antlitz war finſter wie ein heraufziehendes Gewitter.„Was ſoll's?« frug er barſch, ohne mich niederſetzen zu heißen. Ich wollte Ihnen nur ſagen, verehrter Herr Smith, daß Sie Recht haben. Iſt mir nichts neues,“ war die Antwort.—„Ich will jetzt noch nicht hei⸗ raten.— Mir einerlei!—„Später aber möcht' ich's nicht verreden.— Iſt Seine Sache!“—„Herr Smith“— fuhr ich beherzter fort—„geben Sie mir ein Programm, wie ich draußen in der Welt mich zu verhalten habe, um Ihrer und Fräulein Jenny würdig zu werden. Sei es noch ſo halsbrechend, ich führe es aus. Geh' ich darüber zum Kukuk, je nun, da haben Sie wenigſtens meinen guten Willen


