giſch Reinhold, ſo wuͤrden wir den bleichen Tyrannen zeigen, wie freie Maͤnner zu ſterben wiſſen.
Mein Gott, was fragt ein rothbackiger oder bleicher Tyrann darnach, fuhr Ruffus eifrig fort; Kinder, um Gotteswillen, Vorſicht, verſprecht mir, ſchwoͤrt; uber⸗ haupt, ſagt Euch von dieſer vehmenartigen Conſpiration los; lieber will ich Euch in einem ruſſiſchen oder preußi⸗ ſchen Bataillone ſehen, den franzoͤſiſchen Muͤndungen zwanzigSchritte vis à vis, als hier, Verſchwoͤrungen aus⸗
heckend; alle Stunden in Gefahr, arretirt und den an⸗
dern Morgen erſchoſſen zu werden. Bedenkt doch, Liebe und Getreue, in drei Teufels Namen, daß Ihr auf der einen Seite den Napoleon habt und ſeine Polizei, die beiderſeits keinen Spaß verſtehen, und auf der andern deutſche Philiſter, die ſich wieder auf keine Verſchwörungen verſtehen, derlei Sachen perpler genug anfangen, und in der Regel, wenn der liebe Gott kommt und den Schaden beſieht, das Kind mit dem Bade verſchuͤtten.
Wir haben es mit der tutſchen Jugend zu thun, und mit keinen Philiſtern, belehrte Reinhold in etwas empfindlichem Tone.
Mein Gott, eiferte Ruffus ichch als ob die deutſche Jugend kein deutſcher Philiſter waͤre; nur


