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Aeuſſerung Müllersdorfs aufmerkſam gemacht, indem er ſein Taſchenbuch einſteckte,„ſondern le⸗ diglich auf unſre Subjectivität. Hat dieſe ihre feſten Grundlagen ein Mal in ſich ſelbſt gefun⸗ den und vagirt nicht ohne Zweck und Ziel in die troſtloſe Weite hinaus, ſo iſt ihr das Object, welches nicht eben ihr Ziel iſt, oder zur Erreichung ihres Zieles in keiner Hinſicht nützlich und dien⸗ lich ſeyn kann, gänzlich einerlei. Dieſer allerdings ſchönen Gegend iſt es ganz gleichgültig, ob hier Schwärmer und verrückte Köpfe zuſammenkom⸗ men, um Unſinn zu ſchwatzen, oder Männer von Gewicht und Anſehen, verſtändige Leute, um das Beſte der Welt zu berathen; dieſen letztern Män⸗ nern iſt es aber auch einerlei, ob ſie in einer polniſchen Ebne oder in einem italieniſchen Berg⸗ garten berathen und denken, wenn nur ihrer Bequemlichkeit nichts abgeht. Sie haben über dieſen Gegenſtand falſche Begriffe, mein Freund.“


