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Leib eines holden Weibes legt. Zur Linken der romantiſch düſtre Erdfall mit ſeiner ſchauerlichen Grotte, ſeinen ſchlanken hohen Bäumen, unter deren kühlem rauſchenden Blätterdache, umgeben von einem weiten Kranze abentheuerlicher Fels⸗ ſtücke die Badegeſellſchaft Mittags ſpeiſt, begrüßt von der ſtarken plätſchernden Quelle, die unter der bedeutungsreichen Sphinr aus dem Felſen hervorſchießt, weiter hinunter das dichte grüne Laubholz, gleichſam lockend und rufend mit ſeinen grünen Blätterzungen, ſich in ſeiner Dämmerung den ſchwärmeriſchen Gefühlen der Einſamkeit zu überlaſſen. Dicht vor des Schauers Augen der grüne Abhang mit den beiden Halbkreiſen der Auffahrt und in ihrer Mitte die hochaufſteigende Fontaine, die ihr kryſtallklares Waſſer in Perlen⸗ und Staubregen verwandelt, worin die Strahlen der Sonne ſich zu den lieblichen Regenbogenfar⸗ ben brachen, in das weite, von Schwänen und Enten durchfurchte Baſſin zurückgab. Den Hin⸗ tergrund bildeten die mäßigen ſonnumglänzten Berge, die ihre theils waldbewachſenen, theils kahlen Hänpter recht jugendlich friſch in die blaue


