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ſter, der Reichsmarſchall, die Großbeamten der Krone, die Hofdamen und der Staatsrath.
Die Galerie war rechts und links in ſechzehn Abtheilungen getheikt, welche mit Symbolen des Kriegs und des Siegs verziert und mit Adlern be⸗ kränzt waren. Dieſe ſechzehn Abtheilungen repräſen⸗ tirten die ſechzehn Cohorten der Ehrenlegion. Die rechte Seite nahm der Senat, die Offiziere der Eh⸗ renlegion, der Caſſationshof und die Oberbeamten des Nationalrechnungshofes ein; auf der Linken be⸗ fand ſich das Tribunat und der geſetzgebende Körper.
An jedem Ende der Galerie befand ſich ein Pa⸗ villon; in demjenigen, der auf der Seite nach der Stadt gelegen, war eine Tribüne für die fremden Fürſten angebracht. Das diplomatiſche Corps und die ausgezeichneten Fremden nahmen den andern Pavillon ein.
Von dieſer impoſanten Galerie ſtieg man nach dem Marsfelde eine ſehr große und breite Treppe hinab. Zu beiden Seiten dieſer Treppe erhoben ſich zwei coloſſale Figuren, welche Frankreich im Frieden und Frankreich im Kriege darſtellten. Auf den Stu⸗ fen der Treppe ſtanden die Obriſten der Regimenter und die Präſidenten der Departementswahlcollegien, welche die kaiſerlichen Adler trugen.
Der Zug Ihrer Majeſtäten verließ gegen Mit⸗ tag das Schloß der Tuilerien und zwar in der ſchon bei der Krönung befolgten Ordnung. Er wurde von den Gardejägern und einer Schwadron Mameluken eröffnet. Die légion d'élite und die Grenadiere zu Pferde folgten. Das Spalier bildete Municipalgarde und Grenadiere der Kaiſergarde.
In der Militairſchule legten Napoleon und Joſephine die Krönungsanzüge an, worauf ſie un⸗
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