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er ſich einen halben Piſtolenſchuß davon entfernt, als es in die Luft ging und eine Exploſion hervorbrachte, welche die der erſtern Catamarans noch bei Weitem übertraf. Abgründe thaten ſich auf, himmelhohe Waſ⸗ ſerberge ſtiegen zu den Wolken, viele Schiffe wurden von ihren Ankertauen geriſſen und die ganze franzö⸗ ſiſche Linie in Unordnung gebracht.
Ein Theil des Generalſtabs des Marſchall Soult, welcher letztrer vom Meeresſtrande aus das furchtbare Nachtſtück mit anſchaute, ward aus den Sätteln ge⸗ hoben und zu Boden geworfen, ſo daß der Marſchall ſeinen Offizieren befahl, abzuſteigen.
Trotz des gefährlichen Schauſpiels behielt er ſei⸗ nen guten Humor.
„Die Engländer,“ ſprach er,„ſind doch erfinde⸗ riſche Leute; vor einem Jahre wollten ſie unſern Ha⸗ fen, der ihnen ein ſo großer Dorn im Auge iſt, verſchütten, diesmal haben ſie die Chemie zu Hülfe gerufen, unſre Flotte in die Luft zu ſprengen oder zu verbrennen. Ich wette, Herr Pitt ſteht mit ſei⸗ nem Dollond in Perſon auf der Terraſſe des Schloſ⸗ ſes Walmer, um ſich von unſerm Untergang mit eignen Augen zu überzeugen.“
Nach Verlauf von ungefähr einer halben Stunde begannen die Engländer das Feuer von Neuem. Ihr Angriff wandte ſich jetzt gegen den rechten franzöſi⸗ ſchen Flügel. Wieder ſprangen drei Brander unmit⸗ telbar auf der Höhe vom Hafen von Vimereux, zwei links von la Ereche, wieder zwei zwiſchen Chatillon und dem Fort de l'Heurt. Endlich der zwölfte und letzte auf der Höhe der kaiſerlichen Bat⸗ terie. Dieſer war der furchtbarſte von allen und hatte ſich dem Lande am Meiſten genähert. Die Ex⸗ ploſion war ſo außerordentlich, daß die Soldaten der
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