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Nutzen iſt, indem man kein Lämpchen davon zu Ge⸗ ſicht bekommt.“
Immer unheimlicher rauſchte der Sturm über das dunkle Meer. Da Drouot feſt bei ſeiner Meinung verharrte, ſo ſtanden die Drei noch geraume Zeit auf der Felſenplatte und lauſchten nach wiederholten Sig⸗ nalſchüſſen. Alles blieb ruhig, nur der Sturm trieb das Meer brandend gegen die felſigen Ufer der Inſel.
„So werden Normand und ich wohl für diesmal Recht behalten,“ ſprach ſcherzend der General Cam⸗ bronne,„wie geſagt, alter Freund, der Schlachten⸗ donner des Kaiſerreichs klingt Dir noch in den Oh⸗ ren. Jeder träumt gern von ſeinem Handwerk. In⸗ deß dieſe Nachtluft, die da von Italien herüber weht, iſt auch nicht die wärmſte und ich halte es für gera⸗ thener, heimzukehren. Kommt mit in meine Wohnung. Es iſt da behaglicher. Was kümmert uns Paulinen's Ball. Wir leeren noch ein paar Flaſchen Keres auf das Wohl des Kaiſers, politiſiren ein wenig und er⸗ tränken die ſchaale Gegenwart in unſern blut⸗ und blumenvollen Erinnerungen.“
„Ich bin es zufrieden,“ ſprach Drouot,„aber daß ein Signalſchuß drei Stunden von hier aus einem Drei⸗ oder Vierpfündner abgefeuert worden, davon werdet Ihr Euch morgen überzeugen.“
Der General hatte dieſe Worte kaum geſprochen, als ſie die Beſtätigung erhielten, indem ganz vernehm⸗ lich ein zweiter Kanonenſchuß durch die Nacht daher ſcholl. Ein dritter und vierter folgte in kurzen Pauſen.
„Mit einem ſo wackern Ingenieur und Kanonier,“ ſprach jetzt Cambronne zu Eugen,„ſollten wir In⸗ fanteriſten allerdings in kanoniſchen Angelegenheiten nicht ſtreiten. Doch jetzt gilt's d den von den Wellen Bedrängten beizuſpringen, ſo weit es uns möglich.


