Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
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ben, mir Gewißheit zu verſchaffen, ob er ſie beſitzt. Das Reſultat meiner Bemerkun⸗ gen hat mich vollkommen zufrieden geſtellt, und ſo wie ich mich ſelbſt kenne, meine ich, daß wir alle moͤgliche Ausſicht haben, ſo gluͤcklich mit einander zu leben, wie die meiſten Menſchen um uns her.

Charlotte, ſage mir die genaue Wahrheit, liebſt Du den Mann, den Du heirathen willſt? fragte ich jetzt, getrieben von Argwohn, daß meine Schweſter wohl durch andere Gruͤnde, als die Liebe, ſich beſtimmt fuͤhlen koͤnne, dem Lord Ber⸗ tram die Hand zu reichen.

Nun! loß mich's uͤberlegen, erwie⸗ derte ſie, abermals errothend;wenn Du romantiſch geſinnt biſt, Eduard, ſprach ſie und bemuͤhte ſich, lebhafter zu ſcheinen, als ſie in dieſem Augenblicke es wirklich war,wenn Du ſo es meinſt, und ich