Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
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Die Nachrichten, die ihm Lumley mittheilte, erweckten noch einmal ſeine faſt erloſchenen Hoffnungen. Er wurde begie⸗ rig, dieſe neue Erſcheinung zu ſehen, ein Mädchen, das aus ihm und ſeinem Gelde ſich nichts machte! Lumley hatte ihm lachend verſichert, daß er ſich ſchame, zu geſtehen, wie wenig, wie ganz obenhin, zwiſchen ihm und ſeiner ſchoͤnen Freundin von Lord William, ſeinem nahen Ber⸗ wandten, die Rede geweſen ſey. Er meinte, ſie haͤtten von lauter unwichtigen Gegen⸗ ſtäͤnden mit einander geſchwatzt, die eigent⸗ lich das bloße Erwaͤhnen eines Namens, wie der des Lord William, in die tief⸗ ſten Tiefen des Meeres der Vergeſſenheit verſenkt haben muͤſſe. Sie hatten mit einander von Walter Scott geſprochen, von den Waverley⸗Romanen, von Lord Byron, von Moore, von neuen Re⸗