Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1826)
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oder ſechs und zwanzig Jahre hieruͤber differirten die Meinungen, doch uͤberſchritt das Geruͤcht dieſe beiden Zahlen nicht. Er beſaß ein herrliches Haus in der Mall, und zwei ſchoͤne Landguͤter. Es war ſchon eine ganze Weile Friede in der Welt, und man ſagte, daß der Lord eine entſchiedene Vorliebe fuͤr Haͤuslichkeit bezeige, aber er war nicht verheirathet. Manche ſorgſame Mama konnte aber die Hand aufs Herz legen und mit gutem Gewiſſen es beſchwo⸗ ren, daß dieſes nicht ihre Schuld ſey. Nur wenig Sterne waren am Horizonte der Geſellſchaft aufgegangen, ohne daß des Lords William Blicke durch irgend einen klu⸗ gen Freund dem ſchoͤnen leuchtenden Me⸗ teor zugewendet worden waͤren, und doch war er nicht verheirathet, und die Ge⸗ taͤuſchten fluͤſterten geheimnißvoll: ihrer Mei⸗

nung nach ſey er uͤberhaupt kein heiraths⸗