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anzuſehen. Als ſie die Kirche verließen, be⸗ gegneten beide Partheien einander. Herr Wartnaby machte Sonntags nie von ſeinem Wagen Gebrauch, denn er ehrte das Wort, das ausdruͤcklich gebietet: daß weder Ochſe noch Eſel den Tag arbeiten ſollen.
Fuͤr Herrn Averne und ſeine Gemah⸗ lin hingegen war ein ſehr elegantes Fuhr⸗ werk vorgefahren, und die Begegnung traf gerade mit dem Augenblicke zuſammen, in welchem die ſehr geputzte Neuvermaͤhlte den Fuß auf den Wagentritt ſetzte, um einzu⸗ ſteigen. Averne ſchien ſehr verlegen, er blickte nach den Wolken, nach dem Wege, gab ſich das Anſehen, das Kleid ſeiner Ge⸗ mahlin zu ordnen, und ſah aus, als wiſſe er nicht recht, ob er ſich gruͤßend verbeu⸗ gen ſolle oder nicht. Herr Wartnaby machte ſeiner Unſchluͤſſigkeit durch einen


