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deren Wuͤnſche ſich einzig und allein darauf beſchränkten, ihren Mann zu begluͤcken, die Anlagen ihrer Kinder auszubilden, den Ar⸗ men wohlzuthun und demuͤthig in Gott ihren Weg zu wandeln. Die Andere mußte ſich bald zum hellen Stern am Horizonte der Mode erheben, ſie mußte als verheira⸗ thete Anfuͤhrerin eines froͤhlichen Schwarms junger Mädchen dem rauſchenden Vergnü⸗ gen nachziehen; ſie konnte ihrem Gemahl niemals gar zu langweilig werden, denn ſie wuͤrde gewiß in der herrlichſten Eintracht mit ihm leben, ihm immer hoͤflich begeg⸗ nen, ohne je die Gemeinheit ehelicher Zärt⸗ lichkeit zur Schau zu tragen. Füͤr ihre Kinder wuͤrde ſie muͤtterlich ſorgen, das heißt in ſo fern, als ſie dieſelben der aller⸗ brillanteſten Penſions⸗Schule vertraute. Uebrigens wuͤrde ſie die Religion dem Alter und die Armen der Vorſehung uͤberlaſſen.


