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gen, ſich dem Willen der Lady Bertram zu widerſetzen, es abzuſchlagen, das Gluͤck dreier Menſchen der Erfullung ihrer Plaͤne zu opfern. Wuͤrde dieſe koſtbare Hand Eduarden nicht mehr als bloß gleichgul⸗ tig ſeyn, wenn er erfuͤhre, daß ſie ihm nur als ein Opfer der Pflicht, nicht als freie Gabe der Liebe, zu Theil geworden?“ „Wir wiſſen beide, daß Lady Ber⸗ tram zu feſten Sinnes iſt, um irgend etwas der bloßen Ueberredung zu gewaͤh⸗ ren, weit weniger wuͤrde ſie alſo ſich ent⸗ ſchließen, den Erben all der Aubrey⸗Guͤter aufzugeben, und ſtatt ſeiner den Beſitzer von vielleicht etwas mehr als tauſend Pfund jaͤhrlicher Einnahme zum Schwiegerſohn an⸗ zunehmen! Eduards Zuruͤcktreten iſt das einzige Mittel, durch welches wir jene Gluͤck⸗ ſeligkeit erreichen konnen, nach der ſich mein Herz ſehnt! Das iſt erniedrigend! Wir


