terlicher. Denn ich mußte mir immer geſtehen, daß ich allein ihren Frieden getrübt, ihr Glück ge⸗ raubt, ihr Leben gemordet hatte.
Wir beſchloſſen endlich, nach Barcellona, Eurer Vaterſtadt, zu reiſen, um dort vielleicht irgend etwas von Euch zu erfahren. Auch dieſe Hoff⸗ nung ſchlug fehl.
Schon in Cindad Real hatte Laura eine Wall⸗ fahrt nach dem Kloſter Monſerrat gelobt.
Wir machten uns von Barcellona aus auf den Weg hierher, wo wir Euch unvermuthet, ſo unerwartet fanden, wo wir am Ziele aller unſerer Wünſche ſtehen.“
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