Teil eines Werkes 
4. Band (1900) Ritter und Eremit
Entstehung
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dem Zuſtande ergriffen, in welchem er ſeine Wohl⸗ thäterin ſah. Er hielt den Stumpf ſeines Säbels in der Hand und ſchritt vor der Prinzeſſin auf und ab, wie ein Soldat, der auf ſeinem Poſten ſteht.

Johann II. unterhielt ſich indeß mit dem Gra⸗

fen von Fvix und den vornehmſten der anweſenden Ritter.

Das Schloß gewann ſehr ſchnell ein Anſehen von Hoheit und Würde durch die Sorgfalt und Anſtrengungen eines Dienerhaufens, welcher durch Johann Staub, Taillevant und Frilair in Bewe⸗ gung geſetzt und mit einer Unſicht, die faſt ohne Gleichen war, gelenkt wurde.

* Bald war eine Tafel auf dem Hofe aufge⸗ ſchlagen und ein Mahl, ſo glänzend es nur die Umſtände erlaubt hatten, wurde dem Könige von Cypern, ſeinem Hofſtaate und den fremden Rittern aufgetragen.

Man vertheilte den Soldaten und der von den benachbarten Dörfern herbeigeſtrömten Menge die von dem Ungläubigen aufgehäuften Vorräthe. Der Raſen vor der Burg wurde durch das heitere Schauſpiel belebt, welches dieſe Menge darbot,