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tern! Was hat denn der Menſch, wenn er erſt nicht mehr fluchen darf?— Aber ſagt, was wollt Ihr bei uns?“
„Wir kommen als Geſandte des Königs von Cypern,“ entgegnete der Biſchof. Fragt den Gra⸗ fen Enguerry, ob er uns ſofort Gehör geben kann.“
„Geſandte!“ rief Nicol aus und trat ſchwan⸗ kend zur Seite, um ſich an einem Pfoſten des Thores zu ſtützen, denn der reichlich genoſſene Wein zog ſeinen Kopf etwas ſchwer nieder. Kommt nur herein, meine Herren, denn Geſandte haben freien Eintritt. Es iſt ſchon einer drinnen.“
„Woher?“ fragte der Biſchof.
„Von Venedig.“
„Woher?“ wiederholte Trouſſe.
„Dummkopf!“ entgegnete Nicol,„das ſind Geheimniſſe meines Herrn. Nur herein, geſtrenge Herren von der Geſandtſchaft.“
Dieſe Unterhaltung verſprach nichts Gutes und nicht ohne einen gewiſſen Schauder ritt die Geſandtſchaft über die Zugbrücke und unter dem Fallgatter des Raubneſtes hindurch.


