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verſehen mit Beglaubigungsſchreiben von dem umſichtigen König Johaun II.
Der kriegeriſche Biſchof lächelte, als gi die bewegte Menge einen Anblick darbot, wie er ihn gern hatte.
Jene Menge aber ſtellte bei dem Anblick der Geſandten ihre Thätigkeit ein und ein aufmerk⸗ ſamer Beobachter würde in den prüfend nach den königlichen Miniſtern gerichteten Blicken den all⸗ gemeinen Wunſch geleſen haben, daß nur Moneſtan das Ziel ſeines Strebens erreichen möge. Man folgte nur ihm mit den Augen, ſandte ihm Glück⸗ wünſche nach und flehte den Himmel zu ſeinem Schutze an.
Endlich hatten die Geſandten ihre Pferde be⸗ ſtiegen, die Zugbrücke ſenkte ſich und bald entfal⸗ tete ſich wieder das frühere und nur für einen Au⸗ genblick unterbrochene Bild der Thätigkeit.
Der Prälat ſaß auf ſeinem Leibroſſe und ſetzte es in halbe Parade, während Moneſtan's Pferd, ſanft und ruhig wie ſein Herr, im Schritte da⸗ hin ging.
Trouſſe, der auf ſeinem Mauleſel folgte, hatte


