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Geängſtigte nun nicht loslies, ſo lange ſeine freie Zeit währte. Dieſe mußte ihm deshalb auch verſprechen, keine Sylbe über jenes Seufzen und Klagen laut werden zu laſſen.
Den nächſten Abend ging Mkelula mit pochendem Herzen in den furchterweckenden Theil des Schloſſes, wo Mahmud ſchon an⸗ weſend war. Er kam ihr mit einer wichti⸗ gen Miene entgegen. Aengſtlich ſah ihn Ykelula an. Er winkte ihr zu ſchweigen und führte ſie, doch nicht ohne mehrmals umzuſehen, wieder eine Strecke den Gang zurück auf dem ſie gekommen, dann blieb er ſtehen und flüſterte:„Wenn Ihr mir ver⸗ „ſprecht, keinen Lärmen machen zu wollen, „ſo will ich Euch etwas gar ſonderbares zei⸗ „gen, und Ihr werdet dann auch jenes Seuf⸗ „zen und Klagen von geſtern begreifen.“
„Der Prophet bewahre mich!“ unterbrach ihn Melula voll Angſt.„Davon will ich „nichts mehr hören.“
„Seyd nicht furchtſam!“ entgegnete Mah⸗ mud.„Euer geſtriger Schrecken war durch⸗ „aus grundlos. Denn das iſt kein Geiſt, „was ſo klagte und ſeufzte.“
Kaum hatte Mahmud alſo geſprochen, als


