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„muthen iſt, ſind wir nun ſchon zum zwei⸗ „tenmale geweſen.“
Bahram überlegte dieſen Vorſchlag einige Augenblicke, dann ſagte er:„Es ſey! Ich „thue es zwar ungern, aber doch mag es „geſchehen, da es wahr iſt: daß ich Komis „und die daran ſtoßenden Landſchaften „durchaus nicht kenne, und es ſeyn kann, „daß ich einzelne Theile davon überſehen „habe.“
Raſch eilten ſie nun dem Schloſſe Damag⸗ han zu. Dort angekommen ſetzten ſie gleich ihre Nachforſchungen fort. Bahcam ſah Emina nicht.— Während er mit Ahmed und noch einigen andern Männern unermü⸗ det umherſtreifte und nach Fatima forſchte, blieb Melula im Schloſſe. Sie wurde bald mit vielen der Dienerſchaft, wovon manche ſich ſehr derbe Scherze gegen ſie erlaubten, bekannt, und es gefiel ihr unter dieſen ganz wohl. Mahmud, ein Diener im Schloſſe bewarb ſich ſogar um ihre Gunſt, oder er log ihr dies wenigſtens vor; da er bei ihr einigen Reichthum vermuthete, den er ſich zuwenden wollte. Melula ſah in ſeinen heuchleriſchen Worten nur Wahrheit, und
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