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Freunde entführten, als der Morgen graute, Edgar dem Hauſe, in dem er ſo viele ſchöne Stunden verlebt.
„Auf baldiges Wiederſehen!“ klang es ihm nach.
Er glaubte nicht mehr daran. Das trübe Haus der melancholiſchen Tante— die geheim⸗ nißvollen Mauern des Kloſters, in denen ſeine Verlobte weilte, und das ſtolze Schloß ſeiner Ahnen erhoben ſich drohend und gebietend vor ihm und ſtellten ſich dieſer Hoffnung entgegen, die ja auch mit Lorenzo's und Ella's Wünſchen nicht im Einklang ſtand.


