Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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tete 3 n an die ſchöne Wallfahrerin, und dadz gedachte er auch öfter Wilhelminens, alsh hſonſt geſchehen wäre; er nannte ſich 1geh pen Freund und Beſchützer, und es war in Abſicht, ſie bei ſeiner Zurückreiſe in Wien zu Mſuchen, um ſich zu überzeugen, ob es ihr wirklich wohl ergehe, und zu ſehen, was er für ihne Zukunft, ohne ſie zu beleidigen, thun konnte. Wr gedachte, von dem Landhauſe ſeiner Tante, wohhin ſein Weg ihn zunächſt führte, allein weiter zu Jeiſen, und den Umweg über Wien machen zu köhnnen, ohne verſpätet an dem Ort Pulnßen⸗ o Gräfin Aline ſich in der klöſterlichen Penſio befand. Allein er kam nicht ſo zeitig von Ry⸗m weg, als er ſich vorgenommen; 6 Frbehn⸗ en in ihrem Kreiſe

ſteſte Termin war um nur noch rechtzeitig bei ſeiner Tante einzutreffen. Dort mußte er erſt erfahren, wo er Aline finden und mit iyr zuſammen treffen ſollte.

Ella, die gern den letzten Abend nur mit Edgar und Lorenzo verbracht hätte, war un⸗ angenehm überraſcht, als der Letztere kam, um