kamen, wo ein Wagen ihrer wartete, und der bald leicht auf dem Wege nach dem Walde fortrollte. Ohne das ge⸗ ringſte Hinderniß ſetzten ſie ihre kleine Reiſe fort, Amöna ſaß neben ihrem Trauten, von ſeinem Arm umſchlungen. Funk unterhielt ſich mit dem Fuhrmann, dampfte geſellſchaftlich mit ihm ein Pfeif⸗ chen. So langten ſie gegen Morgen in
dem Dörfchen an, wo Guſtav einſt das
Dyfer ſeiner Wohlthatigkeit geworden war. Von hier ſandten ſie den Fuhr⸗ mann zurück, traten den Weg nach der
Schenke zu Fuße an, und bey der dor⸗
tigen Ankunft unſerer Heldin ward ſie ſogleich in die für ſie bereitete einſame Kammer geführt.
Ende des erſten Bandes⸗
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